CBD und Serotonin:

Keine Chance dem “Shutdownblues”

CBD wirkt auf unser Glücksempfinden

Die Decke fällt einem so langsam auf dem Kopf. Die Stimmung ist, analog zu den Aktienkursen, auf dem Tiefstand angekommen. Der Blick nach draussen weckt die Lust, im Sonnenschein einen Cappuccino im Lieblingscafe zu trinken. Wenn da nicht die coronabedingte Ausgangsbeschränkung wäre.

Das Gemüt hat es momentan nicht leicht. Erste Psychsotherapeuten warnen vor den Folgen des Shutdowns.

Genau der richtige Zeitpunkt also, einen genaueren Blick auf unser „Glückszentrum“ im Gehirn zu werfen und uns die Frage zu stellen, wie wir dieses denn effektiv unterstützen können, um nicht in den „Shutdown-Blues“ zu fallen.

Der bekannteste Glücksbote in unserem Körper ist der Neurotransmitter Serotonin. Gebildet aus der Aminosäure Tryptophan sorgt das Hormon dafür, dass unsere Verdauung optimal funktioniert (ca 90% des Serotonins werden in den Eingeweiden gebildet), dass unser Schlafrhythmus, unsere Aggressionen, unser Lernverhalten, aber auch unser Belohnungssystem in normalen Bahnen verlaufen.

Gerade das Belohnungssystem sorgt bei vielen aktuell dafür, dass sie sich der Eine oder Andere, mehr oder weniger häufig dabei ertappt, seinem Verlangen auf Schokolade oder andere Süßigkeiten zur Kompensation der unbefriedigenden Gesamtsituation nachzugeben.

Eine interessante Option, unser Glücksleben wieder ins Lot zu bringen, scheint neben der bereits angesprochenen Schokolade, eine natürliche Substanz aus der Hanfpflanze, das bekannte Cannabidiol oder auch CBD zu sein. Gerade auch im Hinblick auf die Vorteile in Bezug auf den Kaloriengehalt lohnt es sich, einen näheren Blick zu wagen:

CBD oder Cannabidiol ist das, im Gegensatz zum THC, nicht berauschend wirkende Cannabinoid im Hanf. Interessant vor allem deshalb, weil dieser Stoff eine ausgesprochen positive Wirkung auf unser körpereigenes Serotoninsystem zu haben scheint. Das CBD ist wohl in der Lage, an verschiedene Rezeptoren unseres Serotoninsystems zu binden und dort seine Wirkung zu entfalten.

Sehr schöne Studien an der Universität von Sao Paolo und dem King´s College in London konnten zeigen, dass CBD in ausreichend hohen Dosen eine modulierende Wirkung in Bezug auf Stresssymptome und Angstzustände bewirken konnte.

Da den Serotoninrezeptoren in vielen Bereichen des Lebens eine bedeutende Rolle zukommt, scheint auch ein Einsatz von Cannabidiol bei Kopfschmerzen und psychotischen Zuständen denkbar.

Augen auf beim CBD-Öl-Kauf !!

Wie immer, so ist es auch bei CBD wichtig, auf die Qualität des Produktes zu achten. Gerade die stark wachsende Nachfrage hat dazu geführt, dass sich neben seriösen Anbietern auch weniger seriöse Anbieter tummeln.

Bekanntestes Beispiel dafür, wie es nicht sein sollte, ist wohl das Produkt „Rubaxx“. Mit diesem Produkt hat sich die Deutsche Apotheker Zeitung ausführlich beschäftigt:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/11/26/was-steckt-hinter-rubaxx-cannabis

Ich wünsche allen für die aktuelle Bewährungsprobe viel Durchhaltevermögen.

Ihr

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Der Hanf für das CBD-Öl stammt aus pestizid- und herbizidfreiem Öko-Anbau.
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