CORONA 2020:
Schweinegrippe 2.0 ?(!)

Erinnern Sie sich noch an das Jahr 2009 und das Frühjahr 2010? Wenn ja, dann werden düstere Erinnerungen an einen der größten und skrupellosesten Pharmaskandale der Neuzeit wach, der sehr viele Parallelen mit der aktuellen Situation aufweist:

  • Ein vermeintlich neuartiges und angeblich tödliches Virus (H1N1) breitet sich aus
  • Die WHO ruft die höchste Warnstufe für den weltweiten Seuchenfall (Pandemie) aus
  • WHO-Generaldirektorin Margaret Chan verkündet öffentlich: “Die Welt ist in der Frühphase der ersten Grippe-Pandemie des 21. Jahrhunderts. Das Virus ist nun unaufhaltbar.”
  • „Experten“ prognostizierten tausende Tote, Impfkamagnen
  • Schulen und öffentliche Gebäude werden geschlossen
  • Die Bundesregierung ordert Impfampullen im Wert von 500 Millionen Euro
  • Pharmakonzerne wie Roche machen weltweit Rekordumsätze

Können Sie sich noch an den Ausgang der angeblich so bedrohlichen Pandemie erinnern?

Wikipedia führt hierzu aus:
„Im Rückblick erwies es sich, dass die Erkrankungen durch die pandemische H1N1-Variante besonders mild verliefen. Die pandemische Variante hatte 2009/2010 zum einen alle anderen in den Jahren zuvor umlaufenden Influenza-Viren verdrängt und blieb auch im Winterhalbjahr 2010/2011 vorherrschend. Eine statistische Berechnung der Influenza-bedingten Übersterblichkeit, die alljährlich vom Robert-Koch-Institut für Deutschland vorgenommen wird, ergab zum anderen für die Grippesaison 2009/2010 und auch für 2010/2011 eine Übersterblichkeit von Null; zum Vergleich: im Winterhalbjahr 2008/2009 hatte die Übersterblichkeit 18.700 Personen betragen. „

Ein Artikel in der Zeitung „Welt“ vom 11.07.2010 mit dem Seuchenexperten Professor Ulrich Keil von der Universität Münster bringt es auf den Punkt:

„”Was wir hier erleben, ist eine gigantische Verschwendung an Ressourcen im internationalen Gesundheitswesen.” Ein ganz normaler saisonbedingter Grippeverlauf kostet in Deutschland jährlich etwa 10 000 Menschen das Leben, die sogenannte Schweinegrippe etwa 200. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Grippe ist sie deutlich weniger gefährlich. Die Fachleute wussten das offenbar von Anfang an, denn das H1N1-Virus ist überhaupt kein neues Virus. Ulrich Keil: “Weder die Impfkommission noch die Bundesregierung haben öffentlich darüber informiert, dass es sich bei H1N1 um ein bekanntes Virus handelt, das bereits in den Siebzigerjahren in den USA als asiatische Schweinegrippe von Vietnam-Soldaten eingeschleppt wurde.” Eine Impfkampagne wurde damals eingestellt, weil es sich als wenig aggressiv erwies.“

(Quelle: https://www.welt.de/gesundheit/article8385860/Die-vergessene-Hysterie-um-die-Schweinegrippe.html)

Doch wie konnte es soweit kommen? Bis kurz zuvor wäre eine derartige Einstufung und die damit verbundene Hysterie nicht möglich gewesen. Bis zu diesem Zeitpunkt war es für die Einstufung als „Pandemie“ nach WHO-Definition erforderlich, dass es sich um das verbreitende Virus um ein gefährliches Virus handelte. Die Voraussetzung „gefährlich“ wurde jedoch durch die Neudefinition gestrichen. Somit ist es seither für die Einstufung als Pandemie ausreichend, wenn sich ein Erreger verbreitet. Ob es sich, wie im Fall der Schweinegrippe, oder laut den aktuellen Statistiken folgend, auch bei Covid-19, um ein harmloses Virus handelt, spielt seither keine Rolle mehr.

Besonders bitter wird der Beigeschmack, wenn man die Ermittlungen britischer Journalisten zum Grund der Neudefinition betrachtet:

„Eine Untersuchung des „British Medical Journal“ und der englischen Journalisten-Initiative Bureau of Investigative Journalism (BIJ) kommt zu dem Schluss, dass die Autoren der WHO-Richtlinie von der Pharmaindustrie bezahlt wurden. Mindestens drei der beteiligten Wissenschaftler standen gleichzeitig auf der Gehaltsliste GlaxoSmithKline (GSK) und Roche. Beide Hersteller profitierten mit Relenza und Tamiflu maßgeblich von der Angst vor der Schweinegrippe.“
(Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article7910012/Bezahlte-Pharmaindustrie-fuer-Panik-vor-Schweinegrippe.html)

Die Parallelen zur aktuellen Lage sind erschreckend:

  • Wie damals wird die Panik von den Medien geschürt.
  • Wie damals springt die Regierung auf den Zug auf.
  • Wie damals verdient der Pharmakonzern Roche Milliarden durch seinen CORONA-Test und vermutlich bald durch mehr oder weniger wirksame Medikamente.
  • Wie damals zeigt sich in der Anzahl der gemeldeten Todesfälle keine signifikante Erhöhung. Im Gegenteil: die gemeldete Anzahl an Todesfällen hat einen Tiefststand im Vergleich zu den Vorjahren erreicht.

Was jedoch neu ist:

  • Durch intensive Verbreitung von „Horrormeldungen“ in den sozialen Medien ist die Panik in der Bevölkerung massiv aufgeheizt.
  • Bei der „Schweinegrippe“ gab es noch Ärzte, die aufgrund ihrer medizinischen Erfahrung kritisch hinterfragten. Dies ist so aktuell nicht mehr wahrzunehmen. Vermutlich zeigt die seit längerem in Deutschland vorherrschende „Gesinnungskontrolle“ Wirkung. Niemand traut sich mehr, ohne Nachteile befürchten zu müssen, seine Meinung offen Kund zu tun.
  • Die aktuell agierenden Politiker haben aus der Erfahrung mit der Schweinegrippe offensichtlich nichts gelernt. Anstelle von verantwortungsbewusstem Handeln tritt blinder Aktionismus ohne Rücksicht auf die gravierenden Folgen. „What ever it takes“ ersetzt evidenzbasiertes Nachdenken. Immer die Angst im Nacken, dass die Presse negativ berichten könnte.

Leider ist zu befürchten, dass 10 Jahre Abstand ausreichten, um Erinnerungen auszulöschen. Wir steuern auf eine humanitäte und wirtschaftliche Krise zu. Das Virus ist der vorgeschobene Auslöser, jedoch nach den offensichtlichen Fakten nicht die Ursache.

Bleibt zu hoffen, dass möglichst Bald wieder Normalität, Vernunft und Rationalität ihren Platz im Handeln unserer Volksvertreter finden. Auch wenn diese Hoffnung als sehr gering erscheint. Aber die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt…