CORONA 2020:
Die statistische Wahrheit

Das öffentliche Leben steht still. Freiheitsrechte des Einzelnen wurden drastisch beschnitten. Auch weil die Folgen dieser Politik tief in das Wirtschaftsgeschehen eingreifen, ist es sinnvoll, einmal einen genauen Blick auf die tatsächliche Entwicklung der Todesfälle in Europa zu wagen. Ist doch der vermeintliche Anstieg der Sterblichkeit die Legitimation für die ausufernden Maßnahmen.

Folgt man den Horrormeldungen in den Medien und schenkt man den Äußerungen der Politiker Glauben, dann ist damit zu rechnen, dass dieses Jahr deutlich mehr Todesopfer zu beklagen sind, als die Jahre davor. Anders wären die massiven Einschränkungen der Freiheit, die Eigenermächtigung von Politikern, sowie die gravierenden wirtschaftlichen Schäden nicht vertretbar, sondern in höchstem Maße unverantwortlicher Aktionismus.

Ein sehr schönes Portal, um die täglichen Schreckensmeldungen mit den tatsächlichen Verhältnissen zu vergleichen ist die offizielle Statistikseite www.euromomo.eu. Hier werden sämtliche Statistiken zu Todesfällen innerhalb EU zusammengefasst. Auch das Robert Koch Institut ist offizieller Partner (nachzulesen unter: http://www.euromomo.eu/about_us/partners.html).

Ein kurzer Blick in die sehr schön aufbereiteten Zahlen zeigen mit Stand KW10 in 2020:

!!!ES GIBT KEINE ANZEICHEN FÜR EINE ERHÖHTE STERBERATE IN GANZ EUROPA!!!

Selbst in Italien und Spanien sind keine Anzeichen einer erhöhten Sterblichkeit nachzusweisen. Im Gegenteil: Die Anzahl der Todesfälle ist bezogen auf die Jahreszeit sogar deutlich geringer, als in den Vorjahren. Die Anzahl der Todesfälle geht aktuell sogar weiter zurück und hat einen neuen Tiefststand erreicht.

Die Statistik kann hier heruntergeladen werden:

http://www.euromomo.eu/bulletin_pdf/2020/2020_10_bulletin.pdf

In der grafischen Auswertung zeigt sich auch deutlich, dass keine Erhöhung der Sterbefälle in Bezug auf die Vorjahre festzustellen ist:

Vor diesem Hintergrund können die verordneten Maßnahmen nur als überzogen und nicht gerechtfertigter Eingriff in die grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte interpretiert werden.

In Bezug auf die wirtschaftlichen Folgen, einschl. dem zu erwartenden Anstieg der Arbeitslosenquote ist eine Einstufung als verantwortungsloser Populismus vermutlich noch zu tief gegriffen.

Bleibt zu hoffen, dass das vermeintlich renommierte Robert Koch-Institut endlich damit beginnt, die vorhanden Zahlen seriös zu publizieren und die agierenden Entscheider zu wirklich angemessenen Schlussfolgerungen und Entscheidungen anzuleiten. Sollte dies unterbleiben, bleibt nur die Hoffnung, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und die Politik die aktuelle Situation nicht dazu nutzt, unpopuläre neue Gesetzte im Regelungen im Schatten der “Corona-Krise” an der Aufmerksamkeit der Bevölkerung vorbei zu lotsen. Wäre nicht das erste mal.